Lebensraum Aa

Noch bis zum 22. September geht die Veranstaltungsreihe „1 Aa – Münster im Fluss„, die den Blick auf den Fluss lenken soll, dem auch der Aasee seinen Namen zu verdanken hat – die Münstersche Aa.

An verschiedenen Stellen im Stadtbereich laden ungewöhnliche Projekte ein, sich mit dem Lebensraum Aa zu befassen.
Von Parties am Aa-Bett, über Kunst- und Bauprojekte entlang des Flusses, bis hin zu Erkundungsszenarien an denen man die Aa an ungewöhnlichen Orten begehen darf.

So kann man eine unerwartete Ruhe unter der vielbefahrenen Straße Am Stadtgraben erleben,
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Zur Höchstform aufgelaufen

Erst Winterchaos und nun Müllchaos, gemischt mit Tauwetter- und Regenbedingtem Hochwasser.

Aa, Ems und Werse führen derzeit als Hochwasserschlagadern die Übermengen des flüssigen Gutes aus unseren Gefilden ab.
Die Renaturierung der Aa zahlt sich aus, denn an der einst ausschliesslich im Betonbett befindlichen Aa sind nun auch die Auen geflutet.
Die im Sommer ein Leben als Rinnsal führende Aa, macht heute Ihrem Namen als Nebenfluss ihre Ehre und zieht mit bis zu 10 Meter Breite ihre Bahn an der Kanalstrasse entlang.

Die Angel in Wolbeck führte einen Höchststand von 2,92m (normal ~95cm), die Ems bei Greven liegt vorn mit 7,29m (normal ~2,45m) und die Werse lag bei 2,40m (normal ~45cm) Wassertiefe.

Eine Bilderserie der letzten Tage, mit 21 Bildern:

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Ein Link zu den Wasserstandsmeldungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, findet sich auf der linken Seite unter den Links „Von Aa bis Zoo“