In die Verlängerung

Heute hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nicht darüber entschieden,
ob die geplante Verlängerung der Start- und Landebahn
am Flughafen Münster-Osnabrück genehmigt wird, oder nicht.
Es gab das Verfahren zurück ans Oberverwaltungsgericht Münster

Das bedeutet, es geht in die Verlängerung – nicht in die der Startbahn,
aber in die Verlängerung der Verhandlungen.

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Ich persönlich, als Luftfahrtenthusiast, bin ja für den Ausbau den Flughafens,
beziehungsweise seiner Start- und Landebahn.

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Zum einen natürlich, weil dann natürlich auch andere
Flugzeugtypen auf dem Flughafen starten und landen können und es interessanter für
die Gruppe der Luftfahrtfreunde, zu der ich mich auch zähle, macht.

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Zum anderen ist der Flughafen mit einer 3600 Meter, anstelle von 2100 Meter langen
Start- und Landebahn somit konkurrenzfähiger, sollte man sich
im niederländischen Twente für den Ausbau des dortigen Flugplatzes entscheiden.

Natürlich teile ich Naturschutz- und vor allem die Kostenbedenken für das Vorhaben des
Ausbaus vom FMO.
Die Stadtkasse ist leer – Natürliche Freiräume für Natur und Tiere werden weiter eingegrenzt.
Aber ich bin zu parteiisch für eine Abwägung von Vor- und Nachteilen des Ausbaus.

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Ob es eine Ausarbeitung gibt, die vergleicht ob Münster als Touristen-,
Reise und Businessziel interessanter wird, wenn FMO ausgebaut wird,
weiß ich leider nicht.
Ich wäre über Links dazu dankbar.

Aus eigener Erfahrung weiß ich aber auch, dass Münster/Osnabrück als Drehkreuz für Flüge
auch mehr schlecht als Recht dasteht.
Manche europäischen Reiseziele sind via Münster nicht, oder nur über Anschlußflüge zu erreichen.
Da stehen dann wieder Weeze, Düsseldorf, Köln, Frankfurt Hahn,
Hamburg oder nahe Niederländische Flughäfen, besser da.

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Die Zukunft wird zeigen was besser war.

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